Messer von Karl Heinz Koob

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    • Messer von Karl Heinz Koob

      Hallo Wim!
      schön Dich hier zu lesen und herzlich willkommen auf unserer Plattform. Ich habe letzthin bei einem Freund von mir im Saarland ein KHK - Messer in der Hand gehabt und muss sagen, dass die Verarbeitung auf allerhöchstem Niveau liegt. Auch seine Lederscheiden aus dem alt abgelagerten Spezial-Leder weiss sehr zu gefallen.

      Meinen Glückwunsch zu diesem neuen Messer!

      Dizzy
    • Messer von Karl Heinz Koob

      Hallo Wim,

      Du stellst uns gleich ein Super hochwertiges Messer vor.
      Die Verarbeitung ist auf aller höchstem Niveau.
      Über Fingerrillen am Griff gehen die Ansichten wohl auseinander.Ich selbst bin kein Anhänger selbiger, aber muss gestehen, bei diesem Messer gehören sie irgendwie dazu. Die sind perfekt integriert und harmonisieren mit der Klingen Geometrie.
      Dazu passt auch die Scheidenform. Die schlichte Form mit dem genarbten Leder und der oben geschwungenen Naht ist eine gute Ergänzung zu dem Messer.
      Danke fürs Zeigen

      Gruß
      Chief
      Das einzige Paradies, das Dir keiner nehmen kann, ist das Paradies in Deinen Erinnerungen.
      Trete nie in die Fußstapfen eines Anderen, sonst wirst Du nie eigene Spuren hinterlassen
    • Messer von Karl Heinz Koob

      Ja Wim, was soll ich sagen?...
      Das ist so ein Messer um das ich dich wirklich beneide!!! Karl Heinz Koob verwendet bei seinen aufwendigsten Messern wie hier CPM Stähle...ich habe daraus 2 Messer gebaut... das Zeug ist so hart im ungehärteten Zustand, dass du meinst eine gehärtete Klinge zu schleifen. Die Verarbeitung ist also meiner Meinung nach wirklich schwierig und wenn man dann noch ein Ganzstahlmesser mit solch perfekten Radien und Kanten baut...das verdient allerhöchsten Respekt und hat meine volle Hochachtung. Ich habe zwei meiner Messer aus CPM 440 V öfters mal in der Hand...der Stahl hat, so satiniert, einen ganz eigenen Glanz und eine eigene Ausstrahlung. Und wenn du es benutzt, die Grundschärfe hält dieser Stahl laut Richard Hehn ewig...was ich nur bestätigen kann.
      Wie du sicher merkst bin ich begeistert von dem Messer!!!
      Die Gravur ist sehr fein und sehr schön, passt zu dem Messer und wertet dieses zusätzlich auf. Aber auch bei den Lederscheiden geht Karl Hein Koob keine Kompromisse ein und fertigt diese in der Robustheit seiner Messer.
      Kannst du mir noch verraten, was er für Inlays gemacht hat, ich meine das Griffmaterial?
      DAS ist ein Messer Wim und ich wünsche dir viel Spaß damit...den hast du ohnehin!!!
      Gruß Ralf
      Nicht verzetteln, bleib beim Ursprünglichen....
      Schreibe eine Mail an Ralf Holzer
    • Messer von Karl Heinz Koob

      Hallo Wim,

      das ist so ein Messer, bei dem ich schon anhand der Bilder den Mund vor Staunen nicht mehr zu bekomme. Unabhängig vom eigenen Geschmack ist das ein absolutes Meisterwerk.

      Ganzstahlmesser empfinde ich persönlich oftmals zu "clean", die Werke von Herrn Koob stellen aber etwas völlig anderes dar. Technisch absolut perfekt, finden sich an einem einzigen Messer so viele Details die offenbaren, dass der Macher mit größtem Enthusiasmus und Leidenschaft SEIN Werk vollendet hat.

      Absolute Schönheiten, vielen Dank, dass Du sie hier zeigst!

      Bei der Griffeinlage würde ich nach dem Studium er Internetseite von Koorb auf Wollnashorn-Beinknochen tippen.

      Gruß,

      Nick
    • Messer von Karl Heinz Koob

      Hallo Wim,

      wirklich schön zu sehen, was für Freundschaften aus deiner Leidenschaft entstanden sind und die Bilder des Messers von Karl Heinz Koob sind einfach immer wieder absolut klasse anzusehen.

      Erst durch den WIP habe ich das ganze Konzept hinter dem Messer verstanden und bin noch begeisterter davon. Ein herrliches Messer, was auch noch dazu Verbindungen schafft - was möchte man mehr...

      Schön das du uns daran teilhaben lässt!!!

      Schönen Gruß

      Christian
      Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann. (Antoine de Saint-Exupéry)